„Ein Bus aus der Ukraine“

Sagt Danke an alle Unterstützerinnen und Unterstützer!

Es ist jetzt schon fast ein halbes Jahr her, dass wir das Projekt „Ein Bus aus der Ukraine“ starteten.
Ein halbes Jahr, in dem sich viel getan hat. Ein halbes Jahr, in dem viel getan wurde. Durch Dich,
durch Sie!
Das Projekt ist noch nicht beendet und auch der grausame Krieg nicht. Wir möchten aber nach
dieser langen Zeit einmal DANKE sagen!
Durch Euer Engagement konnten wir ca. 100 Flüchtlingen aus der Ukraine in ihrer Not und in
einem für sie fremden Land helfen! Auch haben wir auf einzelne Hilferufe reagieren können, wie
der eines polnischen Waisenhauses, dass ukrainische Kinder aufgenommen hatte und sie nicht
ausreichend verpflegen konnte. Wir konnten Anoop helfen, sein Studium fortzusetzen und mit
Tanja Schmieder (cityofhope cologne) kooperieren, um behinderten Flüchtlingen mit Krankheiten
oder Behinderungen zu helfen.
Ihr habt gespendet, die Busse bezahlt, eine Unterkunft bereitgestellt, Euch um die (meist) Frauen
und Kinder gekümmert, habt eingekauft, seid zum Arzt gefahren, habt Termine gemacht, seid für
die Nöte der Familien dagewesen, habt übersetzt, Euch die Sorgen der Flüchtlinge angehört, sie
mit Lebensmittel, Geld, Kleidung, Sport- und Spielsachen, Handys, Laptops, WLAN und mit noch
viel mehr versorgt.
Ihr habt Eure Zeit geopfert, habt Euer Haus, Eure Wohnung, euer Geld geteilt – ein Stück vom
Leben!
Dafür möchten wir mit diesem Schreiben DANKE sagen. Danke für’s Geben, für’s Unterstützen und
für’s Mitmachen!
„Vergelt’s Gott!“, sagt man in Bayern. Sagen auch wir! „Danke, für alle guten Freunde, danke, o
Herr, für jedermann“ – und jedefrau, die sich auf ihre Art und mit ihren Möglichkeiten eingebracht
haben –, sagen wir in Anlehnung an ein vertrautes Kirchenlied.

Vielen Dank und liebe Grüße

Der Pfarrgemeinderat Christus König

P.S. Die aktuell größte Herausforderung für uns ist, Wohnungen für die von uns betreuten
Flüchtlinge zu suchen. Wer eine Wohnung vermieten kann oder jemanden kennt, der
Mietwohnungen hat, behalte es nicht für sich. Gebt uns bitte Bescheid!
Und immer noch erreichen uns Bitten, Flüchtlinge aufzunehmen. Wer also noch ankommende
Flüchtlinge aufnehmen kann, der melde sich auch bitte bei uns.

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